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Wie lädt man eigentlich einen Fuhrpark, der den ganzen Tag unterwegs ist? Die Elektro-Material AG (EM) in Zürich-Altstetten hat diese Frage mit EVTEC beantwortet. Im ersten Teil unserer Serie «Pioniere laden zuerst» zeigen wir, wie die Lösung im Alltag funktioniert.
Das Ziel: Hälfte der Flotte elektrisch bis 2030
Die Elektro-Material AG ist mit neun Niederlassungen und rund 780 Mitarbeitenden das führende Grosshandels-Unternehmen der Schweizer Elektro-Installationsbranche.
Bis 2030 will das EM mindestens die Hälfte der Flotte elektrifizieren. Dafür stellt das Unternehmen schrittweise auf klimafreundliche Lieferoptionen um und optimiert seine Routen wirtschaftlich und ökologisch.
Das gelingt nur mit einer Ladeinfrastruktur, die zum Betrieb passt: Die Fahrzeuge laden in der Pause zwischen den Touren, so bleiben die Standzeiten kurz.

Das Laden funktioniert in den Standzeiten zwischen den Touren direkt an der Rampe.
Die Lösung: Ein Stecker pro Fahrzeug
Die Antwort ist das bricco-corretto-System. Am Standort Zürich-Altstetten sind derzeit sechs bricco-Dispenser und ein corretto-Leistungsschrank installiert. Die Ladeinfrastruktur wurde an die Abläufe und die Rampen angepasst und so in die bestehende Infrastruktur und Lastenmanagement integriert.
Der Vorteil an der Rampe: Jedes Fahrzeug hat seinen eigenen bricco-Dispenser mit eigenem Kabelmanagement. So stört kein Kabelsalat das Tagesgeschäft und fügt sich reibungslos in den Alltag ein.

Die briccos ermöglichen das Laden direkt an der Rampe.
Bereit für mehr: Erweiterung jederzeit möglich
Das System ist skalierbar: Mit einem weiteren Leistungsschrank lassen sich sechs zusätzliche Ladepunkte ergänzen. So wächst die Ladeinfrastruktur mit der Flotte.
